Welche steuerlichen Besonderheiten für die Zusammenarbeit mit drittländischen Unternehmen sollten Sie beachten?

Im Zuge der Globalisierung ist es einfacher geworden, Dienstleistungen und Waren aus dem Ausland zu beziehen. Viele Unternehmen arbeiten inzwischen sehr eng mit ausländischen Partnern zusammen. Welche umsatzsteuerlichen Besonderheiten für die Zusammenarbeit mit drittländischen Unternehmen gelten, lesen Sie im RECHNUNG.de-Ratgeber.

Gerade Einzelunternehmer und kleinere Unternehmen durchblicken die steuerlichen Gegebenheiten bei der Zusammenarbeit mit ausländischen Unternehmen häufig nicht. Diese stellen jedoch in der Regel keine unüberwindbare Hürde dar und lassen sich mit etwas Recherche gut verstehen. Wichtig ist, dass im Voraus die Grundlagen der Zusammenarbeit geprüft und verstanden werden. Dann steht einem reibungslosen Geschäft mit einem drittländischen Unternehmen nichts im Wege.

Welche steuerlichen Besonderheiten für die Zusammenarbeit mit drittländischen Unternehmen sollten Sie beachten?

Die steuerlichen Grundlagen der Zusammenarbeit verstehen

Die umsatzsteuerliche Behandlung von Dienstleistungen in Drittländer variiert anhand verschiedener Faktoren. An Privatpersonen erbrachte sonstige Leistungen, also alle Leistungen, die keine Warenlieferungen sind, werden beispielsweise anders versteuert als sonstige Leistungen zwischen zwei Unternehmen. Eine Leistung muss grundsätzlich dort versteuert werden, wo sie erbracht wird. Um den Leistungsort festzulegen, muss man in erster Linie auf den Leistungsempfänger schauen. Ist dies ein Unternehmen, fällt die Beurteilungen in der Regel anders aus als bei einer Privatperson.